Eichenauer übernimmt Verantwortung für junge Menschen

Ute Jöckle, Leiterin Personal, sowie der Ausbilder Uwe Hoffmann mit den 10 neuen Auszubildenden bei der Eichenauer Heizelemente GmbH & Co. KG. „Wir benötigen dringend Nachwuchs wie die meisten Industrieunternehmen“, sagt Uwe Hoffmann. „Die betriebliche Ausbildung ist nach wie vor ein bewährtes Instrument, um eigene Fachkräfte zielgerichtet auf ihre künftige Aufgabe im Unternehmen vorzubereiten.“
Zukunftsperspektive: Zehn neue Auszubildende starten ins Berufsleben
In diesem Jahr ermöglicht der Heizelementehersteller Eichenauer GmbH & Co. KG gleich zehn jungen Menschen den Start ins Berufsleben und in die weitere Zukunft. Das mittelständische Unternehmen kommt damit auch seiner Verantwortung in der Region nach. „Dazu fühlen wir uns einfach verpflichtet“, betont Gerd Preissler, kaufmännischer Geschäftsführer bei Eichenauer. „Zudem sind gut geschulte Fachleute am Arbeitsmarkt rar, so können wir gleich die kommende Generation an uns binden, denn als Hightech-Unternehmen sind wir auf gut ausgebildete Mitarbeiter angewiesen.“ Aufgrund der großen Fertigungstiefe braucht Eichenauer speziell geschulte Fachkräfte, die über Kenntnisse sowohl im mechanischen als auch elektrotechnischen Bereich verfügen.
Bei Eichenauer beginnen nun drei Jungen und zwei Mädchen eine kaufmännische Ausbildung zu Industriekaufleuten. Darüber hinaus hat das Unternehmen fünf weitere Schulabgänger eingestellt: Zwei werden zum Mechatroniker, einer zum Elektroniker der Fachrichtung Automatisierungstechnik und zwei zum Maschinen- und Anlagenführer ausgebildet.
Bei den Industriekaufleuten beträgt die Ausbildungszeit normalerweise drei Jahre. Doch die Berufsanfänger bei Eichenauer sind ehrgeizig und so wollen zwei von ihnen die Ausbildung schon nach zwei Jahren abschließen. Bei der Spezialausbildung zum Mechatroniker, die sowohl im Metall- als auch im Elektrobereich erfolgt, beläuft sich die Ausbildungszeit auf 3,5 Jahre. Der Elektroniker vollendet wie früher schon der „klassische“ Elektriker nach 3,5 Jahren seine Fachausbildung bei Eichenauer. Die Maschinen- und Anlagenführer sind bereits nach zwei Jahren Lehrzeit fertig und können dann in der Produktion eingesetzt werden. Eine Ausbildung übrigens, die Eichenauer erstmals anbietet. „Die praktische Ausbildung erfolgt natürlich auch an unseren eigenen Maschinen und Anlagen zur Fertigung von Heizelementen. Wenn sich die jungen Leute dann anschließend entscheiden, bei Eichenauer anzufangen, kennen sie sich damit bereits aus und sind schnell einsatzbereit“, betont Uwe Hoffmann, Ausbilder bei Eichenauer.
Für sein Engagement bei der Ausbildung junger Menschen erhielt die Eichenauer Heizelemente GmbH & Co. KG im November 2006 und Herbst 2007 Auszeichnungen von der Industrie- und Handelskammer (IHK) für die Pfalz. Dem Unternehmen aus Hatzenbühl wurde damit wiederholt offiziell bescheinigt, ein hervorragender Ausbildungsbetrieb mit erstklassigen Leistungen zu sein. Ideale Startvoraussetzungen also für die zehn neuen Azubis.
Erschienen in: Rheinpfalz, 15.10.2008, IHK Magazin 10/2008
Pressekontakt:
Ursula Behrens
Leiterin Marketing & PR
Eichenauer Heizelemente GmbH & Co. KG
Tel.: 07275/702-165
Mail: ursula.behrens@eichenauer.de
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